Haushaltswaschmaschine im Wohnmobil

Ist der allgemeine Camper nicht mit Essen, Sonnen oder Womo putzen beschäftigt, muss er sich früher oder später der Wäsche widmen. Wir hatten hierfür in den vergangen Jahren immer eine kleine Camping-Waschmaschine an Bord:

Leider haben wir diese im Frühling vergessen mitzunehmen

Da sich nun unser Nachwuchs Carlos ebenfalls dem Wäscheproblem angenommen hat und sich fleißig an der Fleckenproduktion beteiligt, musste kurzerhand etwas Neues her. Nun schwebte mir schon länger eine Haushaltsmaschine im Kopf herum, nur sind diese auch in der 3-4kg Version ca. 40-50kg schwer, brauchen um die 40 Liter Wasser und trotzdem einiges an Platz (dazu fehlt uns u.a. das Raumbad).

Jetzt gibt es seit ein paar Jahren eine schicke Designerwaschmaschine für die Wandmontage, diese hatte ich auch schon immer im Auge. Leider werden da seit geraumer Zeit utopische Preise bei Amazon und anderen Onlineshops aufgerufen, meist 500-600€. Das DWD-M301 Modell gar um die 700€! Dabei gab es die in der Vergangenheit oft schon für 300-350€ im normalen Handel. Gebraucht bekommt man diese so gut wie gar nicht. Auf willhaben.at (dem österreichischem Absenker von Ebay-Kleinanzeigen.de) fanden wir doch vor kurzem zufällig diese Angebot:

Nur montiert, nie benutzt – was haben wir ein Glück (Carlos, deine Windeln sind gesichert)

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Filiago – erste Erfahrungen

Des Bloggers liebstes Kind: Das Internetze. Um an der Onlinewelt immer teilhaben zu können, gibt es eigentlich nur 3 Möglichkeiten: WLAN, SIM-Karten oder Satinternet. Jeder schwört auf seine Verbindungsart. WLAN, am Besten noch mit Richtantennen, fällt für mich gleich einmal aus, da wir sehr oft abseits stehen und dann kein freies Netz verfügbar ist, auch nicht in 5km Entfernung. Außerdem ist man da mehr oder weniger öffentlich unterwegs. SIM-Karten fielen für uns (bis jetzt) auch aus, da ich es einfach bequem mag und keine zusätzlichen Ressorcen verschwenden möchte. Da bleibt eigentlich nur noch Sat-Internet. Egal wo in Europa: Satanlage ein, Modem ein, Fritzbox ein und lossurfen. Ständig schauen, welche der 20 SIM-Karten gerade aktiv ist, in welchem Land man am Günstigsten unterwegs ist und wo und wie man wieder Guthaben aufladen muss oder soll, entfällt.

Das war und ist für mich der größte Vorteil!

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3800 Lumen – Es werde Licht

Vor langer Zeit habe ich mal was von einem Päckchen geschrieben, das will ich heute mal lüften. Wir haben ja mittlerweile einige LED´s an Bord, nicht nur dank AMUMOT im Womo, sondern auch als tragbare Taschenlampe. Nur war ich das ewige Herumgefunzel leid, wenn man mal etwas Licht in der Natur benötigt. Also musste ein kleines handliches Taschenlämpchen her: Die NiteCore TinyMonster26, man kann es auch als Flaggschiff bezeichnen ;-)

Aber der Reihe nach, erstmal auspacken:

Praktisch: 12V-Ladekabel, zum Laden kann der Wechselrichter ausgeschaltet bleiben

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