Das letzte Ma(h)l in Albi

Ein Novembertag in Albi auf dem Stellplatz “Ruhe sanft”, eine handvoll Womos auf der einen Seite…

…und auf der anderen Seite die typisch französischen Rumtreiber oder besser gesagt Dauerbewohner

Irgendwann im Laufe des Tages wendete sich das Blatt und der Platz wurde vollständig in Beschlag genommen:

Hochbetrieb wie im Sommer – alles voll

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Der Tarn – unendliche Landschaft

Wir schreiben das Jahr 2014. Dies sind die Abenteuer der Straßenschleuder Phoenix, die mit ihrer 3 Mann starken Besatzung X-Jahre unterwegs ist, um fremde Stellplätze zu erforschen, neue Stromsäulen und alte Entsorgungslöcher. Viele tausend Kilometer von Deutschland entfernt dringt das Gerät überall ein, wo schon Menschen gewesen sind. So kurvt es in der heutigen Folge flussaufwärts am Tarn entlang bis nach Millau :-)

Eine junge Dame legte zuvor aber noch eine Tanzeinlage auf dem Stellplatz ein:

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Die Batterien sind am späten Vormittag schon knallvoll

Naja, heute haben wir ein bisschen geschummelt und uns an eine der kostenlosen Stromsäulen angestöpfselt, denn Solar und dicke, dunkle Regenwolken geht nicht. Noch kurz die V/E-Station belagert und dann waren wir auch schon verschwunden – nicht das wir noch abgeschleppt werden ;-)

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Zwischen den Spielen unterwegs

In den Pausen der “olympischen” Spiele sind wir tatsächlich auch etwas voran gekommen, man glaubt es kaum. Kann man doch tief in der virtuellen Welt versinken währenddessen sich die Zeiger der Analoguhr mehrmals überschlagen :-D

Noch ein letzter Sonnenuntergang in Broquies…

… und schon waren wir am Dienstag wieder unterwegs am Tarn entlang

Der Fluss Dourdou mündet hier, aus südlicher Richtung fliessend, in den Tarn

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Sévérac le Château

Temperatur: 9°C – 10Uhr, 17°C – 16Uhr
Wetter: Sonne
Gefahren: 95km
Solarertrag: 110,3Ah

Die Nacht haben wir auf dem kombinierten PKW-, Bus- und Wohnmobilparkplatz mitten im Ort Sévérac verbracht, da wir Autobahnrastplätze und dergleichen von Haus aus eher meiden. Vor zwei Jahren waren wir schon einmal hier, haben auch Bilder gemacht aber nicht preisgegeben :-D Jetzt sind wir wieder hier, haben Bilder gemacht und werden diese nun präsentieren:

Von der Burganlage hat man einen phantastischen Blick auf das Umland Aveyron´s – dem Land der Schafe:

Im Hintergrund schlängelt sich die A75 aus Richtung Norden ins Tal

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Endlich im Wasser

Temperatur: 23°C – 11:30Uhr, 28°C – 16Uhr
Wetter: Sonne, später Wolken
Gefahren: Womo 0km
Solarertrag: 141,1Ah (Batterien voll)

Heute gibt es nichts weiter zu berichten. Wir nutzen das nochmals schöne Wetter, um uns am Tarn zu verkrümmeln. Dana und ich gingen nachmittags noch ein Stück am Ufer entlang, Stella trabte immer schön hinterher. Wir nutzten die Chance und wateten durch den Fluss auf die andere Seite. Siehe da, Stella hatte wahrscheinlich Angst, dass sie uns verliert. Sie ging sofort hinterher und planschte anfangs sehr kräftig bei ihren Schwimmbewegungen, dann aber hatte sie es kapiert. Jawohl, schwimmen geht jetzt auch :-) Es ging nochmals zurück und wieder rüber – ohne Probleme. Fein gemacht, leider keine Leckerli und keine Kamera dabei :-(

Auf dem Stellplatz schnell noch 286 Liter Wasser auftanken, bevor das Wasser von oben kommt;-)

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Die Käsegrotten von Roquefort

Temperatur: 30°C – 15Uhr, 26°C – 19:45Uhr
Wetter: Sonne
Gefahren: mit dem PKW 178km
Solarertrag: 105,9Ah

Der Käse ruft! Das heißt für heute: Ausflug nach Roquefort, denn hier wird wahrscheinlich der berühmteste Schafskäse weltweit produziert.

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Wir liegen faul am Tarn

Temperatur: 29°C – 17:30Uhr
Wetter: Sonne
Gefahren: 0km
Solarertrag: 98,8Ah (Batterien voll)

Nach fast 3 Fahrtagen legen wir heute einen Ruhetag ein und begeben uns mit Badesachen bewaffnet an den “Strand” , oder sagen wir besser ans Steinufer der Tarn. Ein hochsommerlicher Tag und sehr angenehme Wassertemperaturen begeiten uns. Diese Region im südlichen Zentralmassiv (Midi-Pyrénées) ist einfach unsere Lieblingsecke, Tante und Onkel sind auch mehr als begeistert.

Auf dem Weg zum Tarn

Wir treffen auf schlafende Hasen…

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2.Etappe bis zum Basislager

Temperatur: 18,5°C – 10:30Uhr, 27°C – 15Uhr
Wetter: Sonne und Wölkchen
Gefahren: 320km
Solarertrag: 71,6Ah (Batterien voll)

Heute nahmen wir die zweite Teilstrecke in Angriff, es ging von Clermont bis nach Millau. Trotz vielen Steigungen läßt es sich gut fahren, da hier die kostenlose A75 durchgängig verläuft. Vorher wurde natürlich wieder gefrühstückt, dank Frühaufsteher Fred ist das französische Grundnahrungsmittel Baguette auch gesichert ;-) :

Danach noch ein kleiner Spaziergang durch Aigueperse:

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A75 bis Broquies

Temperatur: 11-20°C Tageswert gestern/heute
Wetter:         gestern Wolken, Sonne, Regentropfen – heute Sonne
Gefahren:     11km Roller – 194km Wohnmobil

Die letzen 2 Tage waren wir ein wenig mehr unterwegs, nun wieder langsam Richtung Nordosten. Vom “Canal du Midi” über Beziers ging es dann zurück via A75 (gut ausgebaute und kostenlose Nord-Süd-Verbindung). Von Unterwegs gibt es diesmal wieder ein paar Schnappschüsse, hier von der Schleusenanlage Fonséranes nähe Béziers:

Le écluses de FonséranesLe écluses de FonséranesUnd dann kam noch was zwischen den lautstarken Enten daher geschwommen:

Eine Bisamratte :-)

Weiter auf der A75, die 330km lange Autobahn überwindet große Höhendifferenzen (fast Meereshöhe bis auf über 1000m im Zentralmassiv):

Nun sind wir wieder im Herzen von Aveyron, dem Department, wo sich alles ums Schaf dreht.

Department AveyronBroquies hat uns wieder, wir wollen ja morgen noch bei unserem LIeblingsfleischer einkaufen. Unsere heutige Einkaufstour war kostenlos: leckere süße Äpfel und Walnüsse :-)

Aveyron

Walnussrollertour

Temperatur: 14°C morgens im Nebel – 21,5°C tagsüber im Schatten
Wetter:         Sonne
Gefahren:     21km mit dem Roller

So, heute haben wir mal wieder unser 50cm³ Fortbewegungsmittel aus dem Garagenstall rausgelassen :-D und sind ein Stück den Tarn entlang gefahren, die uns bekannten Bäume anfahren, um wieder ein Körbchen voll zu bekommen. Heute haben wir auch ein paar Bildchen von unterwegs:

Hier noch beim vormittäglichen Sonnen.

Und schon sind wir unterwegs mit unserem Roller, mittlerweile auch schon 1700km auf der Uhr und noch keinen Service oder eine Reparatur gehabt, außer eine versteckte, defekte Sicherung, die dafür sorgte, das er nicht ansprang (20€ Werkstattkosten).

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