Zurück nach Mitteleuropa

Die Tage in Skandinavien sind für 2015 gezählt und so haben wir uns vom 21. bis 26. August hauptsächlich mit Tanken, Fahren, Essen, Schlafen, Essen, Fahren, Tanken und Tanken beschäftigt ;-)

So verließen wir die Lofoten gegen Mitternacht:

71,13€ für die Fähre zwischen Lørdingen und Bognes

Bye, bye – Lofoten

Fast ganz allein auf der Fähre – wir lieben es

Unser 7,5 Tonner ist so winzig gegenüber den nordischen Trucks

Beim Umherschlendern lese ich etwas von einem Pet Room auf der Fähre, den durfte musste Stella natürlich gleich mal ausprobieren:

In solchen (nicht lebensbedrohlichen) Situationen wird natürlich trotzdem die besondere Mimik aufgelegt: Traurig, trauriger, Weltuntergang – gibt gleich ein Leckerli ;-)

Wir nehmen wieder die E6 und fahren im Landesinneren gen Süden

Zwischenübernachtung am Straßenrand mit Wegfahrsperre

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Von der Erzbahn zur Erzbahn

Da wir in Kirkenes nicht vorhaben zu überwintern, müssen wir mit unserem Womo auch irgendwann einmal wieder ein paar Meter zurück fahren. So nahmen wir die Tage eine erste Etappe in Angriff.

Ein paar Kilometer hin oder her. In Rom waren wir auch schon länger nicht mehr…

Der kostenlose Stellplatz in Kirkenes mit gratis V/E-Station und W-LAN, da kann man nicht meckern.

Zwar etwas außerhalb im Industrieviertel, dafür aber mit Blick auf Hurtigruten und Co.:

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Wohnbusse

Ein Oldtimer in der ursprünglichen Form als Personenbeförderungsfahrzeug

Eine interessante Form Camping und Reisen in einem ausrangierten Linien- bzw. Reisebus zu vereinigen, hat nicht nur in den Niederlanden oder Deutschland eine eigene Fangemeinde – nein, auch in Skandinavien ist dies eine verbreitete Form unterwegs zu sein und wer noch davon träumt, hat meist schon im eigenen Garten erste Vorkehrungen getroffen und eine restaurierungsbedürftige Rostlaube im Gras einwachsen lassen:

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Von der Radioanlage Grimeton zur Wasserzapfstelle Göteborg

Nach einer sehr ruhigen Nacht am Weltkulturerbe haben wir erst noch ein wenig die Zeit vertrödelt und uns etwas umgesehen, bevor es schliesslich weiter ging:

Die höchsten Masten der Grimeton-Radiostation sind 127m hoch. Einer dieser Stahlkolosse ist schon von Weitem auf der E6 durch wildes Geblinke sichbar

Die Spitze zeigt nach Amerika, hier wurde ab 1925 via Telegraphie u.a. mit New York kommuniziert

Ein großzügiges Besuchergebäude mit Cafeteria, kleinem Souvenir-Shop und hauseigenem Museum runden das Programm in Grimeton ab. Der angelegte Stellplatz scheint jedenfalls auch noch relativ jung:

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Auf der Suche nach Frisch- und Abwasser

Unser Frischwasser hat sich mittlerweile schon wieder fast alles in Abwasser und dem unbekannten dunklen Gebräu verwandelt. Da wir aber demnächst unseren mobilen Waschsalon wiedereröffnen wollen, stand eine Zirkulation diverser Flüssigkeiten im Bauch unseres sechsrädrigen Schiffes an. Will man in Schweden ohne Campingplätze und Stellplatzbenutzung legal entsorgen, wird es schnell recht schwierig, eine gescheite V/E-Station zu finden. So klapperten wir ein paar mehr oder weniger aktuell ausgewiesene Plätze Hauptrichtung Göteborg ab, denn unser “Nordic Camer Guide 2012″ ist schon ganz schön in die Jahre gekommen ;-)

Der Hafenstellplatz in Svanshall – leider keine V/E weit und breit zu sehen

Zwischendurch sind wir natürlich auch neue, ausgeschilderte, aber noch nicht beschriebene Plätze angefahren, so dieser kleine in Rögle direkt am Weiher gelegene:

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Über Fehmarn zurück nach Deutschland

Die letzte Nacht in Schweden haben wir neben dem öffentlichen Stellplatz in Trelleborg verbracht. Von Ystad kommend muss man nur in Trellborg am Hafen vorbei und schon ist man am Stellplatz:

Da bei unser abendlichen Anreise der Platz schon komplett mit wartenden Womo´s und Wowa´s auf diverse Fährüberfahrten belegt war, stellten wir uns etwas abseits an den Straßenrand, damit wir auch alle anderen Womo´s im Blick hatten:

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Mariestad bis Ystad

Unsere fast letzte Etappe, bevor wir wieder übersetzen, führte uns u.a. entlang dem Vänernsee. Hier legten wir eine Zwischenübernachtung ein, denn direkt am Hafen in Mariestad gibt es schon länger einen, mittlerweile neu angelegten, Stellplatz. Eigentlich kostet dieser aktuell 140Kr pro 24h, hier hing aber ein großes Schild am Automaten, dass ein Tag bzw. eine Übernachtung kostenlos ist – also ließen wir uns nieder. Unterwegs natürlich wieder schicke Oldtimer und viele Flaschen gesehen ;-)

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Über Östersund Richtung Südschweden

Wie von der Tarantel gestochen, haben wir die letzten 2 Tage 640km zurück gelegt (naja bei ca. 80km/h nur angestochen ;-) ), denn ein von uns freiwillig gesetzter Termin rückt immer näher. Für schnelles Vorrankommen in Skandinavien von Nord nach Süd oder anders herum, bietet sich hier die E45, welche sich von Göteborg bis fast Kiruna erstreckt, an. Hier hat man so gut wie keine Kreisverkehre, oft Tempo 90 bzw. 100 Begrenzung und meist endlose Geraden. Das Wetter zeigt sich nun auch typisch wechselhaft und kühl bzw. kalt, da kann ein wenig südliche Richtung eh nicht schaden ;-)

Wir verlassen also die Region Trøndelag und stoßen ins schwedische Jämtland vor

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