Stellplatz Mértola

Portugal ist so schön, wir wollen noch nicht nach Spanien und Deutschland. Also sind wir ein Stück zurück bis nach Mértola gefahren, hier gibt es ebenfalls ein “Stellplatz” direkt am Rio Guadiana.

Unterwegs im Alentejo

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Hochbetrieb dank Hoch Isabel

Warum sollen wir nicht dort bleiben, wo es am schönsten ist? Auf geht´s zurück zum Hauklandstrand! Zum Glück sind wir noch mitten in der Nacht hingefahren, denn am nächsten Morgen sah es hier so aus:

Das Hoch hat sich herum gesprochen

So ging es die Tage auf und neben dem Platz richtig kunterbunt zu und ständig war etwas anderes los:

Zwischendrin darf ein geiler Oldtimer natürlich nicht fehlen

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Mit der 3 Mann Yacht aufs offene Meer

Heute bliesen wir zum ersten Mal in diesem Jahr unsere Gummi-Yacht auf:

Auf dem Typenschild sind 480kg Zuladung angegeben, denkt man gar nicht bei den riesigen Ausmaßen, oder? Also kein Problem für die 3 Mann starke Besatzung :-)

Und schon waren wir auf dem Wasser

Der Kapitän ist etwas nachlässig mit der Schiffssteuerung

Ein Blick auf die andere Seite des Schiffes: Die Economy Class :-)

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Vikna Inseln – ohne Internet…

… geht es auch, denn wo es am Schönsten ist, geht weder TV noch Internet – das ist vielleicht entspannend :-) Sobald der PC wieder Verbindung hat, kann man erst einmal Spam im Ordner sortieren und und und… Genau hinter unserem Stellplätzchen befand sich nämlich in südlicher Richtung eine Felswand, so durften sich die Salatschüsseln auf dem Dach mal ausruhen:

Wunderbar ruhig – nur ca. ein Dutzend Fahrzeuge verirren sich bis hierher

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Zwei Tage Wasser in Werder

Von Blossin sollte es eigentlich auf fast direktem Wege nach Werder an der Havel gehen, leider kamen zwei Dinge dazwischen: Wetter und Irrfahrt :-D Naja, so schlimm war es auch nicht, das Wetter haben wir südlich von Berlin kurz ausgesessen und wir warteten bis die Sonne uns die Straßen wieder getrocknet hatte:

Wir haben Zeit, so warten wir hier im Gewerbegebiet, bis die Sonne wieder scheint – so ersparen wir uns das Womo-Putzen

Auf dem Stellplatz in Werder gibt es zwar Stromsäulen und ein Toilettenhäuschen, aber keine richtige V/E-Station. Ganz in der Nähe (ca. 10km entfernt) sollte es aber eine Möglichkeit in Plötzin an der Fina-Tankstelle geben, so wird es jedensfalls im Bordatlas und auch im Netz angepriesen. Eine Baustelle mit Sperrung des Durchgangsverkehrs, eine Umbenennung der Fina-Tankstelle in “Total” und der blöde Regen erschwerte die ganze Sache ;-) So sind wir ein wenig hin und hergeeiert und haben dann doch noch die Säule gefunden. Hier waren aber wieder Spezialingenieure am Werk:

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Lizenz zum Wasserlassen

Pünktlich am Morgen nach dem nächtlichen Torhagel musste ich meine Augen öffnen, damit ich mir den Weg nach draußen bahnen konnte, denn das Bäckerauto stand auf dem Platz – wie beschrieben zwischen 8 und 9Uhr. Ich war ein bisschen gerädert, dabei trinke ich doch gar keinen Alkohol ;-)

Ein alkoholischer Ausflug ins letzte Jahrhundert

Schön eingerichtet, die kleine Bäckerei

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Das Schlauchboot

Temperatur: 14,2°C – 16Uhr
Wetter: Sonne, kurzer Schauer und wieder Sonne mit Wolken
Gefahren: 0km
Solarertrag: 165,8Ah
Kaffee: 7x (Endstand 2428)

Heute war es soweit, weswegen wir u.a. auch hierher gefahren sind: Das neue gebrauchte Schlauchboot wurde aus dem Alkoven befreit. Zuvor aber noch gemütlich frühstücken und spontanen Besuch empfangen.

Gegen 16Uhr starteten wir und das Boot durfte sich entfalten. Einen Außenborder haben wir immer noch nicht. Macht aber nichts, denn hier am See sind sowieso jegliche Motorisierungen verboten. Das Schlauchboot Marke Quicksilver ist 2,40m lang, besitzt 3 Kammern und einen Luftboden. Diesen Boden finde ich von allen Ausführungen (Lattenrost, Alu-bzw. Holzboden oder GFK-Festrumpf) am praktischsten, da man am wenigsten vorbereiten muss, es trotzdem schön eben ist und sich das ganze Boot vom Gewicht her in Grenzen hält (ca. 33kg) – die geringen Packmaße noch gar nicht eingerechnet. Trotz des geringen Eigengewichts könnte man 480kg zuladen und das Bötchen mit max 6PS motorisieren :-)

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Weiter gehts im Ruhrgebiet

Temperatur: 19°C – 18:30Uhr
Wetter: Sonnenschein
Gefahren: 74km
Solarertrag: 92,9Ah (Batterievollladung)
Kaffee: 5x (Endstand 2357)

Bevor wir uns von Velbern verabschiedeten, ging es erstmal noch eine Runde über die Brücke, welche seit der Stilllegung für den Schienenverkehr zu einem Fuß- und Radweg umgebaut wurde. So hat man eine schöne Sicht auf den Stellplatz. Viel mehr kann man auch nicht sehen, da sonst nur Bäume getarnt als Wald das Tal bedecken ;-)

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