Gelbatterien am Limit

Zum Glück nur am 2 Tages Limit, denn nach 48h Fast-Dauerregen ist bei uns mit der traditionellen Batterievariante Schluss mit Strom im Überfluss. Erst noch schöner Sternenhimmel am Walchensee:

Der Stellplatz in Einsiedl gut gefüllt

Am nächsten Tag dann schon fast leer…

…wie unsere Batterien

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Abstecher an der Weinstraße

Mit Sonnenschein und harmlosen Wölkchen am Himmel kamen wir auf den Autobahnen A81 und A6 gut voran:

Kurz vor Neustadt an der Weinstraße sah es dann ganz anders aus. Übder den Pfälzer Wald schoben sich dunkle Wolken, zack:

Wahrscheinlich die einzige Regenzelle weit und breit gab Vollgas – wohl wissend, dass ich so gern das Womo außen sauber halte, grrrr. Kaum standen wir auf dem örtlichen Stellplatz, war ja alles wieder in Ordnung:

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Carcassonne in La Canourgue

Heute haben wir mal die kleinen Regenpausen genutzt, um den Ort “La Canourgue” zu erkunden. Wenn man von der Autobahn A75 abbiegt, befindet sich der Stellplatz gleich kurz nach dem Ortseingang, bis dahin könnte man meinen, es ist nur ein kleines Dörfchen. Ein paar Meter weiter verzweigen sich erst die Straßen und man steht wieder mittendrin in den unzähligen verträumten und verwinkelten Gassen. Ähnlich wie in Freiburg, wird man auch hier von einigen nebenher fliessenden Bächlein begleitet, teilweise schön geschmückt mit Kunstfiguren aus der Tierwelt.

Solche Metall-Vögelchen sieht man überall verteilt im Wasser

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Bei Regen wackelt unser Womo

Wenn schon Karneval, dann auch bei Schmuddelwetter im Womo. Es sind zwar nicht alle Familienmitglieder einer Meinung, aber darauf können wir jetzt keine Rücksicht nehmen ;-)

“Ich glaube, bei Frauchen sind die Sicherungen durchgebrannt…”

Dann war da noch nachfolgender Witz, bedingt durch einen folgenschweren Fehlgriff im Supermarkt:

“Na, was machst du so beruflich?” – “Ich bin im Theater und verteile die Rollen.” – “Wow, was für ein cooler Job.” – “Eigentlich ziemlich langweilig, in jede Toilette kommt immer nur eine.”

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Rückzug und abwarten

Mitten in der Nacht sind wir aufgewacht und haben an den Sturm gedacht – nicht denken, sondern handeln! Sandgestrahlt wurde unser Unterboden schon vor geraumer Zeit und der Rest kann ruhig mit Lack abgedeckt bleiben, also sicheres Plätzchen gegen 5Uhr in der Früh aufsuchen. So sind wir wieder zurück nach Calabardina und haben uns in einer geschützten Gasse nieder gelassen:

Am Morgen danach, also die weitere Schlafstunden-Zeit zwischen 5Uhr früh und 11Uhr am Vormittag ;-) , war der Spuck vorbei und die dunklen Wolken verzogen sich aufs Meer hinaus:

So gab es für uns zur Abwechslung einen ordentlichen Regenschauer, denn das letzte Mal war vor 20Tagen in der Serra da Estrela

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Ihr braucht nicht weiterlesen…

… denn heute ist nichts passiert. Wir sind auf dem Stellplatz hängen geblieben und haben, nachdem alle 4 Seiten des Womo´s am Vorabend mit dem Schlauch von uns benetzt wurden, nun noch auf das Wasser fürs Dach gewartet. Das kam dann auch und hat sich über den ganzen Tag über das ganze Wohnmobil verteilt – fertig ;-)

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