Was bisher so geschah…

Erst einmal Entwarnung: Unser Wohnmobil ist und bleibt unser Zuhause für die hoffentlich nächsten Jahre, denn so lieben wir es und mehr brauchen wir nicht. Geschrieben habe ich leider die letzten Wochen bzw. eigentlich Monate so gut wie gar nichts, da zum einen freiwillige und unfreiwillige Projekte auf uns warten und wir zum anderen in unserer Saisonarbeit mehr als ausgelastet waren.

Zwischen Vorarlberg und Erzgebirge liegen ein paar Kilometer, die man mit einem Womo zeitlich und platztechnisch gut überbrücken kann. So habe ich mich noch auf dem Stellplatz in Maisach dem porösen Lüftungsgitter angenommen:

Hier ist der Weichmacher schon länger über alle Berge

Mit dem hauseigenen Bordwerkzeug und einer Druckluftpistole ging es der Klappe an den Kragen

Fertig – wieder ein kleines Problem abgearbeitet

Während Hennig sich auf der Outdoorhebebühne freiwillig gefangen halten ließ…

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Reparatur gelungen, MAN halb tot

Bevor es in die Werkstatt ging, erst einmal Strom abstöpseln. Wir haben ja kein Elektrofahrzeug und kabelgebunden erst recht nicht ;-)

Eine richtige Vollladung der Gelbatterien vor der Einwinterung kann nicht schaden, zumal bei ständig bedecktem Himmel und Baumverschattungen zur Zeit nur um die 30Ah am Tag nachgeladen werden.

Nächste Amtshandlung: Letzte Entwässerung an der Wasserstelle

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Materialermüdungen…

…haben nur eines im Sinn, sie streben nach Vollzeitbeschäftigung im Womo. So kamen auch bei uns in den letzten Wochen wieder einige Überraschungen zusammen. Nun sind wir dran, diese abzuarbeiten. Fürs Fahrgestell geht es nochmal zu MAN:

Einer der beiden Hochdruckschläuche der Klimaanlage hat einen Riss. Der wird getauscht und die Anlage neu befüllt. Weiterhin gab unser Anlasser die letzten Wochen ab und zu den Geist auf. Er drehte zwar durch, aber der Magnetschalter hing – somit auch kein Motorstart. Mal schauen, ob das System noch so zu retten ist oder ein neuer Anlasser eingebaut werden muss, das Originalteil kostet ja nur ca. 621€ + Märchensteuer.

Zwischendrin war das gesamte Womo dran – ab in die Waschbox:

Erstmal warten und zuschauen

Irgendwann waren wir dran – für 13€ ist nun alles wieder blitzeblank

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WE auf dem Stellplatz in Arette

In Arette sind wir nun etwas länger hängen geblieben, zum einen natürlich wegen den leckeren Croissants und zum anderen zeigte sich auch das Wetter von der wechselhaften Seite, wobei es mit fast dauerhaft 20°C angenehm warm geblieben ist:

Am Abend immer gut gefüllt…

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1000€ später

Heute haben wir nochmals in Freiburg die Geldbörse geöffnet, denn auf der Fahrt Richtung Fronkroich fiel mir wieder ein: Stella´s 15kg Sack Hundefutter ist bald alle. So telefonierten wir ein wenig herum und fanden heraus, dass bei Zoo Burkart auch unser Wolfsblut-Trockenfutter vorrätig ist – super, auf ins Tierfachgeschäft:

Ein riesiger Laden, hier findet man wirklich alles…

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Kabel, Schlamm und TV-Konsum für alle

Ja, so kann man die Woche in Kurzform nennen. Das Womo hatten wir zu MAN geschafft, da seit Norwegen die Amaturenbrettbeleuchtung nicht mehr dimmbar ist und man neuerdings über den Drehregler die Zündung steuern konnte – ganz blöd. Ich kenn mich zwar schon in Sachen Elektrik etwas aus, aber hier war ich leicht überfordert. Nach der fast kompletten Zerlegung des Amaturenbrettes, des Sicherungskastens, der umliegenden Schalter und anschliessender Schaltplanstudierung (leider ohne Bilder) wurde ein loses Kabel entdeckt. Weiterhin wurde festgestellt, dass vom Vorbesitzer die Dimmung mit diversen Kabeln umgeklemmt wurde, so hat man die Schaltung der Schalterbeleuchtung via Dioden umgangen und alles über den Dimmungsregler laufen lassen. Da muss man sich erst einmal durchfitzen. Ein Rückbau ist etwas aufwändig und so wurde das “Provisorium” wieder provisorisch aktiviert und sollte somit passen. Das nächste Mal kann ich mir diese Rechnung sparen und selber suchen.

Mit meinem Bruder ging es anschliessend nach Dresden, denn Jochen Schweizer ist auch als Quadfahrer unterwegs und zwar in Form eines Geschenkgutscheins bei der Quadvermietung-Dresden:

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Murks -Tag

Temperatur: 17,7°C – 9Uhr
Wetter: Sonnenschein, später Wolken und ein paar Tropfen
Gefahren: 232km
Solarertag: 111,2Ah
Kaffee: nein :-(

Heute war mal wieder so ein blöder Murks- und unnötiger Geldausgebe-Tag. Am Vormittag sind wir von Ferlach Richtung Villach aufgebrochen, auf der Hinfahrt hatten wir schon die ganze Zeit auf dem Hintereifen ein Klack, Klack, Klack-Geräuch.

Vorbei am Wörthersee erstmal schnell angehalten, damit Dana das Steinchen entfernen kann – Wat? Eine dicke Schraube drin? Och nö :-D Naja, wir fahren ja eh nach Villach. Zuerst habe ich Dana beim Tierarzt gelassen, danach ging es wieder zu MAN. Die machten aber keine Reifenreparaturen, also wieder weiter zu “Plankenauer”, hier nimmt man sich meinem Problem kurzfristig in der Mittagspause an.

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